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Der Begründer
der Elektroakupunktur ist Dr. Reinhold Voll. Diese Methode vereint die
traditionelle Akupunktur mit elektrophysischer Medizin. Die
Elektroakupunktur stellt eine Methode dar, die in die
Regulationsmechanismen des Körpers eingreift.
Zu Beginn der
Elektroakupunktur wird der Leitwert des Patienten festgestellt. Hierzu
hält der Patient zwei Messingzylinder in der Hand. Dieser Leitwert gibt
jetzt schon Aufschluß auf den körperlichen "Zustand".
Danach beginnt
die eigentliche Austestung. Hierzu hält der Patient einen Messzylinder
(negative Elektrode) in der einen Hand, während dessen der Therapeut mit
dem Punktsuchstift genau definierte Akupunkturpunkte an den Händen und
Füßen überprüft. Hierbei wird ein Diagnosestrom bis zu 12 Mikroampère
durch den Körper des Patienten geschickt. So können entsprechende Werte
am Akupunkturgerät abgelesen werden, die Hinweise auf gestörte
Organfunktionen zulässt. Bei den ersten Punkten handelt es sich um
Kontrollmeßpunkte. Werden hier Werte angezeigt, die auf Störungen
hinweisen, werden jeweils an diesem Meridian weitere Punkte abgetestet.
Die Akupunkturpunkte eines jeweiligen Meridians haben Verbindung zu
exakt den zugehörigen Organen. So kann genau festgestellt werden, in
welchen Organ und -abschnitt Störungen, Erkrankungen usw. vorliegen.
Somit wird ermöglicht, Störungen der komplexen Systembeziehungen nach
Ort und Ausmaß zu erkennen und deren Ursache herauszufinden. |

Diagnostik:
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zur Suche von
Herd- und Störfeldern |
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zur gezielten
Prophylaxe durch ganzheitliche Erkennung gestörter Regulationsvorgängen
im Körper (diese werden bei den normalen Untersuchungen z.B. Blutlabor
usw. noch nicht erfasst), auch chronische Erkrankungen |
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Differentialdiagnostik mehrerer
verursachender Krankheiten |
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Erkennung von allergieauslösenden
Substanzen, wie z.B. Nahrungsmittelallergien, Pollenallergien usw. |
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Erkennung von den Körper belastenden
Noxen, wie z.B. Umwelttoxine, Bakterien- oder Virenbelastungen
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Testung von dentalen Materialien in
der Zahnheilkunde, sowie deren bestehende oder zu erwartende Belastung
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Chronische Erkrankungen, wie z.B.
Nasennebenhöhlenentzündungen, Arthrosen, Rheuma,
Magen-Darm-Erkrankungen, Nieren- und Blasenentzündungen,
Frauenbeschwerden, u.v.m. |

Medikamententest:
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Neben der Diagnostik gibt es noch
die wichtige Möglichkeit der Medikamententestung. Hierzu können
Allopathika (schulmedizinische / synthetische Medikamente), Homöopathika,
Organpräparate und
Nosoden
zum Einsatz gebracht werden. Zum anderen kann heraus gefunden werden, ob
das zu verordnende Medikament auch wirklich den Nutzen bringt, der von
diesen erwartet wird. Weiterhin kann die genaue Dosierung mit diesen
ausgetestet werden. Durch den Einsatz der Nosoden ist es weiterhin
möglich, daß erkrankte Organ einzugrenzen bzw. auszutesten. Zu dem
Termin in meiner Sprechstunde ist es daher wichtig, alle einzunehmenden
Medikamente mitzubringen. |

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