Als
Konstitution werden alle angeborenen Eigenschaften zusammen gesehen.
Diese Konstitution wird durch viele Faktoren im Laufe des Lebens positiv
oder negativ beeinflusst. Besonders auch durch viele Umweltfaktoren. Das
schwächste Organ reagiert dann mit krankmachenden Reizen. Also die
Anfälligkeit des Körpers bzw. eines Organs.
Je nach
Veranlagung kann der Organismus durch Einwirkung verschiedener Reize
im Sinne einer Erkrankung reagieren. Die Veranlagung zu einer Erkrankung
wird vererbt und nicht die Erkrankung selber.
Man
unterscheidet verschiedene Konstitutionen. Diese kann man unter anderem
äußerlich schon am Auge erkennen. Weiter wichtig sind z.B. die
Körperproportionen: mager, sportlich, schmal, mittelgroß, dynamisch,
Kugelbauch, Gesichtsform usw.
Je nach
Konstitution werden dann zugehörige Medikamente, abgestimmt auf jeden
einzelnen Patienten, eingesetzt, die zum einen fördernd auf die
Konstitution wirken, aber auch gegen die zugehörige Erkrankung.